Die Ausbildung erfolgt praxisnah durch Seminare und Workshops in den jeweiligen Gruppen (17 Teilnehmer). Behandlungstechniken werden in kleinen Gruppen eingeübt, Falldarstellungen und Demonstrationen der praktisch-psychotherapeutischen Arbeit der Dozenten sind durchgängig vorgesehen. Fortlaufende Qualitätskontrollen garantieren einen hohen Standard der theoretischen und praktischen Ausbildungskomponenten.
Theorieseminare und Selbsterfahrungsgruppen werden in den Räumen des Psychologischen Instituts der Universität Mainz und in den Räumen der Poliklinischen Institutsambulanz durchgeführt. Mit Videoanlagen, Beamer, Overheadprojektoren, Clipboard, Flipcharts und Tafeln stehen alle wichtigen und nötigen technischen Komponenten zur Verfügung.
Außerdem stehen die Universitätsbibliotheken sowie die Bibliothek der Institutsambulanz zur Verfügung, hier können alle relevanten Bücher und Zeitschriften genutzt werden.
Die Selbsterfahrung ist eine verhaltenstherapeutisch fundierte Reflexion und Modifikation persönlicher Voraussetzungen für das therapeutische Erleben und Handeln. Einbezogen werden die individuellen biographischen Grundlagen sowie die bedeutsamen Aspekte des Erlebens und Handelns im Zusammenhang mit therapeutischen Beziehungen und mit der persönlichen Entwicklung im Ausbildungsverlauf. Sie findet gemeinsam mit der Ausbildungsgruppe unter Anleitung zweier Selbsterfahrungsleiter an Wochenenden in einer angenehmen Umgebung in der Nähe von Mainz statt.
| Größe der Ausbildungsgruppe | |
|---|---|
| Seminar | durchschnittlich 15 Teilnehmer/innen |
| Selbsterfahrung | 15 bis 17 Teilnehmer/innen bei zwei Leitern, Arbeit in Teilgruppen |
| Gruppensupervision | maximal 4 Teilnehmer/innnen |
